40+ Jahre. Anonym. Konkret.
Keine Hochglanz-Referenzen, keine aufgeblasenen Case Studies. Echte Projekte, echte Probleme, echte Lösungen – aus Diskretion anonymisiert, in der Substanz ungekürzt.
Großer europäischer Luftverkehrskonzern
Cockpit-Software für Startleistungsoptimierung
Das Java-Entwicklungsteam war nicht in der Lage, die geforderte Software termingerecht zu liefern. Die Aufgabe wurde kurzfristig übernommen und in Delphi umgesetzt – fristgerecht, einsatzbereit, zertifizierungsfähig. Die Software berechnete startgewichtsabhängige Leistungsparameter direkt im Cockpit.
Manchmal entscheidet nicht die Technologie – sondern wer liefert. Dieses Projekt hat meine Überzeugung geprägt: Das richtige Werkzeug in erfahrenen Händen schlägt das „moderne" Werkzeug in überforderten.
Internationale Golf-Softwarelösung
Branchenspezifische Verwaltungssoftware – 6 Jahre
Knapp sechs Jahre Mitarbeit an einer spezialisierten Softwarelösung für den Golfsport. Tiefes Domänenwissen, gewachsene Architektur, enge Zusammenarbeit mit Fachexperten. Ein Projekt, das zeigt: Softwarequalität entsteht durch Kontinuität – nicht durch schnelle Sprints.
Sechs Jahre in einer Domäne zu arbeiten bedeutet: Man versteht die Sprache des Kunden. Das ist die Grundlage für Software, die wirklich passt.
Gastronomiekette mit Filialstruktur
Warenwirtschaft & B2B iPad-App für Gastronomiebetriebe
Maßgeschneiderte Warenwirtschaft mit integriertem Reporting sowie eine crossplattformfähige B2B-iPad-Anwendung für die direkte Nutzung durch Gastronomen. Die Endanwender waren begeistert – das Projekt wurde trotzdem eingestellt.
Nicht jede gute Software überlebt interne Entscheidungsprozesse. Diese Erfahrung hat meinen Blick für die nicht-technischen Risiken eines Projekts geschärft – und dafür, wie wichtig Stakeholder-Management ist.
Vertretung eines weltweit führenden Triebwerkherstellers
Kostenplanung mit hochsensiblen Kundendaten
Komplexe Integration zwischen einer Delphi-Anwendung und umfangreichen Excel-Strukturen für die Kundenkostenplanung im Bereich Flugtriebwerke. Die größte Anforderung war nicht die fachliche Komplexität – sondern die absolute Vertraulichkeit der Echtdaten gegenüber Mitbewerbern.
Sensible Daten gehören nicht in die Cloud – das galt damals für Excel-Dateien, und es gilt heute für KI-Modelle. Datensouveränität ist kein neues Thema. Nur die Technologie hat gewechselt.
Führender Anbieter für kartenbasierte Kundenbindungssysteme
Architekturberatung unter Bankensicherheitsstandards
Beratungsmandat für eine Delphi-Applikation bei einem Unternehmen, das im regulierten Zahlungsverkehrsumfeld tätig war – mit Sicherheitsanforderungen auf Bankenniveau. Zugang, Prozesse und Infrastruktur waren entsprechend restriktiv.
In hochregulierten Umgebungen arbeiten zu können bedeutet: Verständnis für Compliance, Diskretion und die Fähigkeit, unter Einschränkungen trotzdem effektiv zu beraten.
Architekturbüro mit Kundenprojektverwaltung
Digitale Planablage für Bauprojekte
Crossplattform-Anwendung zur strukturierten Ablage und Verwaltung von Plänen, Bildern und Projektdokumenten – je Kundenprojekt geordnet und zugänglich. Das Projekt wurde eingestellt, weil grundlegende Architekturentscheidungen nicht konsensfähig waren.
Software-Architektur ist keine Meinung – sie ist eine Fachfrage. Wo Grundüberzeugungen zu weit auseinanderliegen, leidet langfristig die Qualität. Diese Erfahrung hat meinen Anspruch an klare Architekturprinzipien von Beginn an gestärkt.
Hersteller für High-Performance Motion Solutions
Steuerungssoftware für Hochleistungs-Antriebssysteme
Entwicklung einer Steuerungssoftware für hochpräzise Motion-Control-Lösungen im Industriebereich. Die Mitarbeit wurde wegen eines Komplett-Redesigns der zugrundeliegenden Hardware-Architektur planmäßig abgeschlossen – das Projekt ging intern in eine neue technische Richtung.
Steuerungssoftware ist kein Standardprodukt – sie muss die Hardware-Realität exakt abbilden. Wenn sich die Hardware grundlegend ändert, ändert sich auch die Software von Grund auf. Das ist kein Scheitern, sondern Ingenieursrealität.
Was wir heute bauen
Neben der Beratung entstehen bei AINA eigene Werkzeuge und Services – produktiv eingesetzt, offen dokumentiert und als lebender Beweis dafür, was KI-gestütztes Software-Engineering heute leisten kann.
AINA Technology – Eigenprojekt
app-updater
Modulares Update-System für macOS-Anwendungen in Rust – mit Terminal-UI via ratatui für die Kommandozeile und nativer GUI via Tauri für den Desktop-Einsatz. Von der Idee zum produktionsreifen Tool in einer Woche, entwickelt im KI-Partner-Coding-Verfahren. Plugin-Architektur ermöglicht beliebige Erweiterbarkeit ohne Eingriff in den Kern.
Ein konkretes Beispiel dafür, was KI-Partner-Coding leistet: Saubere Architektur, echtes Ergebnis, kein Prototyp – in einem Bruchteil der üblichen Entwicklungszeit.
Zum Showcase →AINA Technology – Diese Website
aina.technology
Vollständig selbst konzipiert, architektonisch durchdacht und im KI-Partner-Coding realisiert: ein statisches, barrierefreies Mehrseiten-System ohne CMS-Overhead. BFSG-konformes Design, strukturierte Sitemap, integriertes Blog-System und konsequente Trennung von Inhalt, Struktur und Stil – alles aus einer Hand, rechtssicher und wartbar.
Wer Software-Architektur und KI-gestützte Entwicklung als Dienstleistung anbietet, sollte beides in eigenen Projekten vorführen können – nicht nur beschreiben.
AINA Technology – Evaluierungsinfrastruktur
Lokale LLM-Infrastruktur auf Apple Silicon
Aufbau und Betrieb einer eigenen Evaluierungsinfrastruktur für lokale Sprachmodelle auf Apple Silicon via MLX – von der Modellauswahl über Performance-Benchmarks bis hin zu praxisnahen Qualitätsbewertungen für konkrete Anwendungsfälle. Ergebnisse und Erkenntnisse fließen aktiv in die Open-Source-Community ein.
Wer lokale KI-Lösungen empfiehlt, muss sie selbst betrieben, bewertet und an ihre Grenzen gebracht haben. Diese Infrastruktur ist die Grundlage dafür.
Community-Beitrag auf GitHub →AINA Technology – Produktiv genutzt
PixelMemory & Remote MCP Gateway
Eigene Werkzeuge für persistentes KI-Kontext-Management und die sichere Remote-Anbindung von MCP-Servern – entstanden aus dem eigenen täglichen Bedarf im KI-gestützten Arbeitsalltag. Beide Systeme sind produktiv im Einsatz und befinden sich in steter Weiterentwicklung.
Wer KI-Infrastruktur berät, sollte sie auch selbst gebaut und im Alltag gehärtet haben. PixelMemory ist kein Demo – es ist das Werkzeug, mit dem AINA täglich arbeitet.
AINA Technology – Service
Modell-Fine-Tuning für spezialisierte Anwendungsfälle
Fine-Tuning von Sprachmodellen auf eigene Daten und domänenspezifische Anforderungen – lokal auf dedizierter Hardware für maximale Datensouveränität oder skalierbar über Cloud-GPU-Infrastruktur. Kein Einheitsmodell, sondern ein Modell, das die Sprache, den Ton und das Fachwissen Ihres Unternehmens beherrscht.
Ein generisches Modell antwortet generisch. Ein auf Ihr Unternehmen abgestimmtes Modell antwortet wie ein erfahrener Mitarbeiter – präzise, konsistent, mit dem richtigen Kontext.
Konkret werden?
Im persönlichen Gespräch gehe ich gerne auf einzelne Projekte tiefer ein.
Gespräch anfragen →